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Instrumental



Barbara Moser - Klavier
Christoph Angerer - Viola d'amore
Peter Frisée - Orgel

Gesang





Klaudia Wagner - Sopran
Lorena Espina - Alt
Arno Raunig - Sopranist
 Alexander Kaimbacher - Tenor
 Michael Nowak - Tenor
Matthias Helm - Bariton
 Musik mit Magie Martin Oswatitsch - Zauberei und Klavier
Lesung

Gerhard Tötschinger

Moderation
Wilhelm Sinkovicz

Barbara Moser - Klavier

Barbara Moser, mit fünf Jahren eine der jüngsten Studentinnen, die jemals an der Universität in Wien aufgenommen wurde, schloss das Konzertfachstudium mit einstimmiger Auszeichnung ab. Zahlreiche Stipendien und Förderungspreise sowie mehrere Erste und Zweite Preise bei nationalen und internationalen Wettbewerben legten den Grundstein für ihre Karriere. Sie wurde u. a. mit dem Mozart-Interpretationspreis und mit dem Franz-Welser-Möst-Förderpreis ausgezeichnet. Soloabende in wichtigen europäischen Musikzentren und bei renom-mierten Festivals wie den Salzburger und Schwetzinger Festspielen, den Wiener Festwochen, der Schubertiade Feldkirch, dem Schleswig-Holstein-Festival, dem Flandern-Festival und dem Festival „Printemps des Arts de Monte Carlo“ sowie Konzertreisen nach Südamerika, Japan, Kanada und die USA führten zur Zusammenarbeit mit vielen Dirigenten und Orchestern von Weltruf. Die Pressestimmen spiegeln die Erfolge wider, so schreibt z.B. die „Washington Post“: „Leicht, träumerisch, poetisch und total fesselnd zog Moser die Zuhörer mit bemerkenswerter Leichtigkeit in ihren Bann.“

Christoph Angerer - Viola d'amore

Christoph Angerer, ein 1966 in Bonn geborener Wiener mit Österreichischer Staatsbürgerschaft und Schweizer Bürger-recht, erhielt seine musikalische Ausbildung an der Musikhochschule in Stuttgart und an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Wien. 1988 Diplom im Fach Viola. Studium der Musiksoziologie mit Schwerpunkt auf dem Gebiet der Musikgeschichte des 18. Jahrhunderts, Arbeit über die „Bedeutung der 'Kleinmeister' im 18. Jahrhundert“. 1982 Gründung des Ensembles Concilium musicum Wien gemeinsam mit seinem Vater Paul Angerer, um Werke auf historisch-originalen Instrumenten aufzuführen. Intensives Studium historischer Aufführungspraxis der Vorklassik und der (Wiener) Klassik auf Originalinstrumenten, besonders auf der Viola d'amore. Von 1985-91 Substitut im Orchester der Wiener Staatsoper. Konzerttourneen und Mitwirkung bei Internationalen Festivals mit dem Concilium musicum Wien, aber auch mit anderen Ensembles. Konzerttätigkeit als Solist auf der Viola und der Viola d'amore. Zahlreiche CDs, Rundfunk- und Fernsehauf-nahmen. Seit 1993 Lehrauftrag für Viola d'amore in Wien. Dozent bei Meisterkursen (Violine, Viola, Viola d'amore und historische Aufführungspraxis).

Peter Frisée - Orgel

Geboren 1983 in Graz, ab 1995 Studium bei E. Triebel an der Musikuni Graz; 2001 Reifeprüfung mit Ausgezeichnetem Erfolg, in deren Rahmen Verfassen der Arbeit „Die symphonische Königin, Der Hochromantische Orgelbau in Deutschland und Frankreich“ mit Hilfe von D. Roth; 2002 Organist der Garnison Graz; 2002 Studium bei M. Kapsner, Graz; Seit 2003 Studium bei R. Summereder, Wien; 2003/04 Leiter einer Klavierklasse in Graz; daselbst Korrepetitor und Cembalist; Seit 2004 Organist der Erlöserkirche Am Schüttel; Seit 2007 Vorsitzender des Orgelkomitees der Österreichischen Baukulturstiftung; Seit 2008 Dekanatskantor des Dekanats Wien II Leopoldstadt; 2008 1. Diplom mit Auszeichnung; Seit 2008 Initiator und Künstlerischer Leiter des Orgelfestes Basilika Mariatrost, Graz; Kurse und Meisterkurse bei: G. Gnann, P. Planyavsky, W. Zerer, E. K. Reymaier, C. Bossert, B. v. Oosten, O. Latry; 1. Preise bei nationalen und internationalen Wettbewerben 2000, 2001, 2002, 2003. Konzerte in Österreich (u.a. „Lange Nacht der Musik 2005“ im Wr. Stephansdom), Ungarn, Deutschland, Italien, Slowenien und Irland; Fernseh- und Rundfunkübertragungen.

Klaudia Wagner - Sopran

Klaudia Wagner wurde in Niederösterreich geboren. Nach einer Ausbildung zur Volksschullehrerin studierte sie Sologesang am Konservatorium Wien bei Christine Schwarz. Weiters besuchte sie den Operettenlehrgang bei Wolfgang Dosch, diplomierte in der Opernschule (Michael Pinkerton) sowie in Lied und Oratorium (Carolyn Hague/Birgid Steinberger/Uta Schwabe). Ein Auslandsstudium führte sie ans Conservatorio di Musica „Santa Cecilia“ in Rom. Meisterkurse bei W. Slabbert, P. Wise, G. Kahry, R. Trekel und G. Sima ergänzten ihr Studium. Derzeitige künstlerische Betreuung bei Agnes Ivan. Künstlerische Erfahrungen sammelte sie bei Produktionen des Konservatoriums als Anna und Mucki (Die Landstreicher), Sonja und Mascha (Der Zarewitsch), Zerlina (Don Giovanni), Esmeralda (Die Verkaufte Braut), Gretel und Sandmännchen (Hänsel und Gretel), Pamina und Papagena (Die Zauberflöte), Bergere, Katze und Eichhörnchen (L'enfant et les sortileges) und Giulietta (Hoffmanns Erzählungen). Weitere Auftritte im Rahmen der Wiener Bezirksfestwochen in Ralph Benatzkys „Die 3 Musketiere“ als Miotte, in Joseph Lanners „Das Glück is a Vogerl“ als Wilhelmine, in „Wiener Blut“ als Pepi, in „Der Bettelstudent“ als Bronislawa und in „Prinz Methusalem“ als Pulcinella. Die Rolle der Papagena (Die
Zauberflöte) und der Barbarina (Le Nozze di Figaro) sang sie auf zahlreichen Bühnen Japans. Im Festspielhaus St. Pölten wirkte sie bei der Saisoneröffnungsgala „Rossini e Pasta“ mit. Es folgte ein Gastspiel in Deutschland als Franzi in „Wiener Blut“. Regelmäßige Auftritte als Gesangssolistin mit dem Concilium musicum Wien, Salonorchester „Alt-Wien“, bei den Schönbrunner Schlosskonzerten und mit dem Imperial Orchester. Daneben gestaltet die Sängerin auch Liederabende u.a. in Österreich (LIECHTENSTEIN MUSEUM, Schloss Wolkersdorf) und Italien.

Lorena Espina - Alt

Lorena Espina wurde in Argentinien geboren und studierte am Konservatorium in Buenos Aires Klavier und Gesang. Sie wurde Mitglied des Opernstudios am Teatro Colon und trat später auch am Teatro Argentino de La Plata, im Teatro Sodre de Montevideo und am Teatro Nacional de Brasil auf, u.a. in der Rolle der Maddalena (Rigoletto, G. Verdi) und als Bizets Carmen. In Österreich studierte sie Lied und Oratorium bei Frau Prof. Althea Bridges am Bruckner Konservatorium Linz. Engagements am Linzer Landestheater und am Stadttheater Klagenfurt, wo sie in Opern von Wagner, Mascagni und Massenet auftrat. Bei den Bregenzer Festspielen 1994 sang sie die Smaragdi in Francesca da Rimini von Zandonai, bei den Seefestspielen Mörbisch die Metella in Pariser Leben von Offenbach. An der Wiener Kammeroper war sie u.a. die Nancy in Martha von Flotow und der Orlofsky in Die Fledermaus von Strauß. Im Schloßtheater Schönbrunn sang sie die Dorabella in Così fan tutte von Mozart. Gastspielauftritt als Carmen an der Budapester Staatsoper und am Manoel Teatre auf Malta. Derzeit ist Lorena Espina an der Wiener Volksoper engagiert. Lorena Espina hat ein ebenso weitgefächertes
Konzertrepertoire, das von Oratorien und Messen von Bach, Haydn, Mozart, Schubert und Pergolesi bis zu Mendelssohns Elias und Saint Saens' Oratorio de Noel reicht. Zu ihrem Liedrepertoire zählen Werke von Brahms, Fauré, Schumann und Berg sowie immer auch Werke argentinischer Komponisten des 19. und 20 Jahrhunderts (etwa von Ariel Ramirez und Astor Piazzolla).

Arno Raunig - Sopranist

Geboren in Klagenfurt. Beginn der Gesangskarriere bei den Wiener Sängerknaben, wo er als Solist mit Dirigenten wie Karajan, Krips und Böhm arbeiten durfte. Ausbildung bei KS Ruthilde Boesch, Erika Mechera, KS Kurt Equiluz, KS Elisabeth Schwarzkopf und Hans Peter Blochwitz. 1990 Operndebüt am Stadttheater Klagenfurt. Engagements in der freien Wiener Opernszene, der Wiener Kammeroper, den Staatstheatern Wiesbaden und Darmstadt, dem Theater Basel, dem Prinzregententheater München, dem Hebbeltheater Berlin, den Opernhäusern in Prag, Amsterdam, Paris, Rom, Bonn, Dresden, Zürich, Hamburg, Warschau. Partien: Sextus, Idamante, Ascanio (Mozart), Dardanus (Hasse), Apollo (Britten, Cesti), Amor, Orfeo (Gluck, Monteverdi), Mephostophiles (Schnittke), Xerxes, Radamisto, Ruggiero, Cyrus, Heracles, Ariodante, Hamor (Händel), Osmida (Jommelli), Orlowsky (Strauß), Ullysse (Pleyel). Uraufführungen: Schnittke, Jahn Müller-Wieland, Oskar Strasnoy, Herbert Willi, Pawel Mykietyn, Helmut Öhring. Arbeiten mit Nikolaus Harnoncourt, Gerd Albrecht, Peter Eötvös, Jürgen Flimm, John Dew, Harry Kupfer, Ralf Weikert, Frieder Bernius, Hartmut Hänchen, Claus Guth und Paul Angerer bei Auftritten in Europas größten Konzertsälen wie Berliner Philharmonie,
Herkulessaal München, Wiener Musikverein, Konzerthaus, Auditorio National Madrid sowie bei den großen Europäischen Festivals wie Wiener Festwochen, Maifestspiele Dresden, Händelfestspiele Halle, Spoleto, Ruhrtriennale. Träger des Österreichischen Ehrenkreuzes für Wissenschaft und Kunst.

Alexander Kaimbacher - Tenor
Alexander Kaimbacher studierte u.a. bei KS Hilde Rössel-Majdan, Nicolai Gedda und Bernhard Adler. Seit 1989 sang er zahlreiche Konzerte und Liederabende in ganz Europa und in den USA. Im Juni 2000 wurde ihm vom Opernhaus Zürich der Armin Weltner Förderungspreis für einen jungen österreichischen Sänger verliehen. Es folgten zahlreiche Engagements unter anderen als Lysander (Sommernachtstraum) an der Volksoper Wien, in Haydns Lo Speziale und La Cantarina bei den Haydn Festspielen in Eisenstadt, als Belmonte (Entführung aus dem Serail) bei den Opernfestspielen auf Schloß Frauenthal, Tamino (Die Zauberflöte) im Stadttheater Koblenz, Ferrando (Cosi fan tutte) in den Stadttheatern Nürnberg, Bamberg und Fürth, Orpheus (Orpheus in der Unterwelt) an der Oper Graz, Simon (Der Bettelstudent) am Staatstheater Kassel und Fenton (Falstaff) im Staatstheater Meiningen. Alexander Kaimbacher ist im Ensemble der Wiener Staatsoper.

Michael Nowak - Tenor

Mitglied und Solist bei den Wiener Sängerknaben. Gesangsstudium in Linz bei Gerald Trabesinger - Abschluss mit Auszeichnung. Studium von Lied und Oratorium bei Prof. Kurt Equiluz an der Hochschule für Musik in Wien. Finalist beim internationalen Mozart-Gesangswettbewerb und Preisträger beim 1. internationalen Bodenseewettbewerb. 1992-1997 Mitglied am Badischen Staatstheater Karlsruhe. 1997-2002 Mitglied am Niedersächsischen Staatstheater Hannover. Internationale Tätigkeit als Opern- und Konzertsänger mit namhaften Dirigenten wie Peter Schreier, Fabio Luisi, und Reinhard Goebel. Seit 2002 Gesangspädagoge am Landesmusikschulwerk Oberösterreich. 2006 Gastverträge bei den Bregenzer Festspielen sowie im Staatstheater Stuttgart und im
Stadttheater Bern. Zahlreiche Rundfunk-, TV- und Tonträgerproduktionen im In- und Ausland runden seine solistische Tätigkeit ab.

Matthias Helm - Bariton

Matthias Helm studierte Sologesang in Wien. Er ist Gewinner des European Music Prize for Youth 2000 in Hamburg, sowie Gewinner des Petyrek-Lang-Liedwettbewerbes 2000; außerdem Preisträger des 2. Preises beim Wettbewerb Gradus ad Parnassum 1999. Seine ersten Bühnenerfahrungen sammelte er 1997 als Arzt und Notar in G. Puccinis Gianni Schicchi. Als Papageno in W. A. Mozarts Zauberflöte war er im Schlosstheater Schönbrunn sowie bei der Operklosterneuburg zu hören. Er sang beim Grazer Gartenfestival den Guglielmo in W. A. Mozarts Cosi fan tutte und im November 1999 den Sid in B. Brittens Albert Herring. 2003 folgte Sancho Pansa in Georg Philipp Telemanns „Don Quichotte auf der Hochzeit des Comacho“ im Rahmen der Donau-Festwochen im Strudengau. 2001 gab er als Josef in Wiener Blut sein Operettendebüt. 2001 folgte Zsupan in Gräfin Mariza sowie 2002 Pappacoda in Eine Nacht in Venedig bei den Blindenmarkter Herbsttagen. Matthias Helm gestaltete zahlreiche Liederabende, darunter das Eröffnungskonzert der Schubertiade Luxemburg 2003. Zu seinem Repertoire zählen unter anderem Franz Schuberts Die schöne Müllerin sowie Robert Schumanns Liederkreis op.24 und Dichterliebe. Konzertreisen führten ihn nach Deutschland, Spanien, Luxemburg, Ungarn, Montenegro sowie nach Südkorea.

Martin Oswatitsch - Musik mit Magie: Von Bach bis Boogie Woogie
Martin Oswatitsch, geb. 1949 in Graz, aufgewachsen in Schweden, in der BRD und in Österreich. Professor für Maschinenbau Regelungstechnik an der Schule der Technik (TGM) in Wien. Er verbindet Musik mit Magie bei öffentlichen Auftritten seit 1983. Sein Klavierkonzert mit illusionären Einlagen bietet Martin Oswatitsch seit 1988 unter dem Pseudonym MMM sowohl solistisch als auch im Ensemble äußerst erfolgreich an, u.a. im Wiener Musikverein, in der Wiener Hofburg, im Metropol, beim ORF, im Jazzland, im Augustinussaal in Kloster-neuburg, in der Orangerie in Hellbrunn, auf der Burg Mauterndorf in Salzburg, auf Schloss Porcia in Kärnten sowie bei Videofilmpräsentationen im In- und Ausland.

Dr. Wilhelm Sinkovicz - Moderationen

Geboren 1960 in Wien, studierte Musikwissenschaft und Komposition. Seit 1984 Musikkritiker der Tageszeitung „Die Presse“. Regelmäßige Rund­funk­­sendungen, Vorlesungstätigkeit an der Uni­versität für Musik und am Konservatorium der Stadt Wien. Buch-Veröffentlichungen, u. a. „Das Haus am Ring“ (Die Wiener Staatsoper), „Mehr als zwölf Töne“ (Biografie Arnold Schönbergs) und zuletzt „Mozart – Seine Musik“.

Gerhard Tötschinger - Lesungen

Nach Jahren als Schauspieler in Österreich, Deutschland und der Schweiz ist er seit Juli 1973 in der Theaterleitung in Österreich und Italien tätig. Seine erste Regiearbeit in Eisenstadt 1977. Seither zahlreiche Inszenierungen für Oper und Schauspiel an Theatern in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Spanien, Italien, und vielen anderen Ländern. Im Laufe dieser Jahre beglückende Arbeit mit vielen Großen der Opernwelt - Giuseppe Taddei, Francisco Araiza, Giacomo Aragall, Marcel Prawy, Ernst Märzendorfer u.a. Gerhard Tötschinger ist Autor vieler Bücher - „Hellbrunn, ein Fest“, „Auf den Spuren der Habsburger“, u.v.m. Zahlreiche Arbeiten für TV-Sendungen in Österreich, Deutschland und Italien als Drehbuchautor, Gestalter und Moderator ergänzen sein künstlerisches Schaffen.

 

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