
Barbara
Moser - Klavier
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Barbara
Moser, mit fünf Jahren eine der jüngsten
Studentinnen, die jemals an der Universität in Wien
aufgenommen wurde, schloss das Konzertfachstudium mit einstimmiger
Auszeichnung ab. Zahlreiche Stipendien und Förderungspreise
sowie mehrere Erste und Zweite Preise bei nationalen und
internationalen Wettbewerben legten den Grundstein für ihre
Karriere. Sie wurde u. a. mit dem Mozart-Interpretationspreis und mit
dem Franz-Welser-Möst-Förderpreis ausgezeichnet.
Soloabende in wichtigen europäischen Musikzentren und bei
renom-mierten Festivals wie den Salzburger und Schwetzinger
Festspielen, den Wiener Festwochen, der Schubertiade Feldkirch, dem
Schleswig-Holstein-Festival, dem Flandern-Festival und dem Festival
„Printemps des Arts de Monte Carlo“ sowie
Konzertreisen nach
Südamerika, Japan, Kanada und die USA führten zur
Zusammenarbeit mit vielen Dirigenten und Orchestern von Weltruf. Die
Pressestimmen spiegeln die Erfolge wider, so schreibt z.B. die
„Washington Post“: „Leicht,
träumerisch, poetisch und total
fesselnd zog Moser die Zuhörer mit bemerkenswerter
Leichtigkeit in ihren Bann.“ |

Christoph
Angerer - Viola d'amore
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Christoph
Angerer, ein 1966 in Bonn geborener Wiener mit
Österreichischer Staatsbürgerschaft und Schweizer
Bürger-recht, erhielt seine musikalische Ausbildung an der
Musikhochschule in Stuttgart und an der Hochschule für Musik
und darstellende Kunst in Wien. 1988 Diplom im Fach Viola. Studium der
Musiksoziologie mit Schwerpunkt auf dem Gebiet der Musikgeschichte des
18. Jahrhunderts, Arbeit über die „Bedeutung der
'Kleinmeister' im 18. Jahrhundert“. 1982 Gründung
des
Ensembles Concilium musicum Wien gemeinsam mit seinem Vater Paul
Angerer, um Werke auf historisch-originalen Instrumenten
aufzuführen. Intensives Studium historischer
Aufführungspraxis der Vorklassik und der (Wiener) Klassik auf
Originalinstrumenten, besonders auf der Viola d'amore. Von 1985-91
Substitut im Orchester der Wiener Staatsoper. Konzerttourneen und
Mitwirkung bei Internationalen Festivals mit dem Concilium musicum
Wien, aber auch mit anderen Ensembles. Konzerttätigkeit als
Solist auf der Viola und der Viola d'amore. Zahlreiche CDs, Rundfunk-
und Fernsehauf-nahmen. Seit 1993 Lehrauftrag für Viola d'amore
in Wien. Dozent bei Meisterkursen (Violine, Viola, Viola d'amore und
historische Aufführungspraxis). |

Peter
Frisée - Orgel
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Geboren
1983 in Graz, ab 1995 Studium bei E. Triebel an der Musikuni Graz; 2001
Reifeprüfung mit Ausgezeichnetem Erfolg, in deren Rahmen
Verfassen der Arbeit „Die symphonische Königin, Der
Hochromantische Orgelbau in Deutschland und Frankreich“ mit
Hilfe von
D. Roth; 2002 Organist der Garnison Graz; 2002 Studium bei M. Kapsner,
Graz; Seit 2003 Studium bei R. Summereder, Wien; 2003/04 Leiter einer
Klavierklasse in Graz; daselbst Korrepetitor und Cembalist; Seit 2004
Organist der Erlöserkirche Am Schüttel; Seit 2007
Vorsitzender des Orgelkomitees der Österreichischen
Baukulturstiftung; Seit 2008 Dekanatskantor des Dekanats Wien II
Leopoldstadt; 2008 1. Diplom mit Auszeichnung; Seit 2008 Initiator und
Künstlerischer Leiter des Orgelfestes Basilika Mariatrost,
Graz; Kurse und Meisterkurse bei: G. Gnann, P. Planyavsky, W. Zerer, E.
K. Reymaier, C. Bossert, B. v. Oosten, O. Latry; 1. Preise bei
nationalen und internationalen Wettbewerben 2000, 2001, 2002, 2003.
Konzerte in Österreich (u.a. „Lange Nacht der Musik
2005“ im
Wr. Stephansdom), Ungarn, Deutschland, Italien, Slowenien und Irland;
Fernseh- und Rundfunkübertragungen. |

Klaudia
Wagner - Sopran
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Klaudia
Wagner wurde in Niederösterreich geboren. Nach einer
Ausbildung zur Volksschullehrerin studierte sie Sologesang am
Konservatorium Wien bei Christine Schwarz. Weiters besuchte sie den
Operettenlehrgang bei Wolfgang Dosch, diplomierte in der Opernschule
(Michael Pinkerton) sowie in Lied und Oratorium (Carolyn Hague/Birgid
Steinberger/Uta Schwabe). Ein Auslandsstudium führte sie ans
Conservatorio di Musica „Santa Cecilia“ in Rom.
Meisterkurse bei W.
Slabbert, P. Wise, G. Kahry, R. Trekel und G. Sima ergänzten
ihr Studium. Derzeitige künstlerische Betreuung bei Agnes
Ivan. Künstlerische Erfahrungen sammelte sie bei Produktionen
des Konservatoriums als Anna und Mucki (Die Landstreicher), Sonja und
Mascha (Der Zarewitsch), Zerlina (Don Giovanni), Esmeralda (Die
Verkaufte Braut), Gretel und Sandmännchen (Hänsel und
Gretel), Pamina und Papagena (Die Zauberflöte), Bergere, Katze
und Eichhörnchen (L'enfant et les sortileges) und Giulietta
(Hoffmanns Erzählungen). Weitere Auftritte im Rahmen der
Wiener Bezirksfestwochen in Ralph Benatzkys „Die 3
Musketiere“ als
Miotte, in Joseph Lanners „Das Glück is a
Vogerl“ als
Wilhelmine, in „Wiener Blut“ als Pepi, in
„Der Bettelstudent“ als
Bronislawa und in „Prinz Methusalem“ als
Pulcinella. Die Rolle der
Papagena (Die
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| Zauberflöte)
und der Barbarina (Le Nozze di Figaro) sang sie auf zahlreichen
Bühnen Japans. Im Festspielhaus St. Pölten wirkte sie
bei der Saisoneröffnungsgala „Rossini e
Pasta“ mit. Es folgte
ein Gastspiel in Deutschland als Franzi in „Wiener
Blut“.
Regelmäßige Auftritte als Gesangssolistin mit dem
Concilium musicum Wien, Salonorchester „Alt-Wien“,
bei den
Schönbrunner Schlosskonzerten und mit dem Imperial Orchester.
Daneben gestaltet die Sängerin auch Liederabende u.a. in
Österreich (LIECHTENSTEIN MUSEUM, Schloss Wolkersdorf) und
Italien.
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Lorena
Espina - Alt
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Lorena
Espina wurde in Argentinien geboren und studierte am Konservatorium in
Buenos Aires Klavier und Gesang. Sie wurde Mitglied des Opernstudios am
Teatro Colon und trat später auch am Teatro Argentino de La
Plata, im Teatro Sodre de Montevideo und am Teatro Nacional de Brasil
auf, u.a. in der Rolle der Maddalena (Rigoletto, G. Verdi) und als
Bizets Carmen. In Österreich studierte sie Lied und Oratorium
bei Frau Prof. Althea Bridges am Bruckner Konservatorium Linz.
Engagements am Linzer Landestheater und am Stadttheater Klagenfurt, wo
sie in Opern von Wagner, Mascagni und Massenet auftrat. Bei den
Bregenzer Festspielen 1994 sang sie die Smaragdi in Francesca da Rimini
von Zandonai, bei den Seefestspielen Mörbisch die Metella in
Pariser Leben von Offenbach. An der Wiener Kammeroper war sie u.a. die
Nancy in Martha von Flotow und der Orlofsky in Die Fledermaus von
Strauß. Im Schloßtheater Schönbrunn sang
sie die Dorabella in Così fan tutte von Mozart.
Gastspielauftritt als Carmen an der Budapester Staatsoper und am Manoel
Teatre auf Malta. Derzeit ist Lorena Espina an der Wiener Volksoper
engagiert. Lorena Espina hat ein ebenso weitgefächertes |
| Konzertrepertoire,
das von Oratorien und Messen von Bach, Haydn, Mozart, Schubert und
Pergolesi bis zu Mendelssohns Elias und Saint Saens' Oratorio de Noel
reicht. Zu ihrem Liedrepertoire zählen Werke von Brahms,
Fauré, Schumann und Berg sowie immer auch Werke
argentinischer Komponisten des 19. und 20 Jahrhunderts (etwa von Ariel
Ramirez und Astor Piazzolla). |
Arno
Raunig - Sopranist
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Geboren
in Klagenfurt. Beginn der Gesangskarriere bei den Wiener
Sängerknaben, wo er als Solist mit Dirigenten wie Karajan,
Krips und Böhm arbeiten durfte. Ausbildung bei KS Ruthilde
Boesch, Erika Mechera, KS Kurt Equiluz, KS Elisabeth Schwarzkopf und
Hans Peter Blochwitz. 1990 Operndebüt am Stadttheater
Klagenfurt. Engagements in der freien Wiener Opernszene, der Wiener
Kammeroper, den Staatstheatern Wiesbaden und Darmstadt, dem Theater
Basel, dem Prinzregententheater München, dem Hebbeltheater
Berlin, den Opernhäusern in Prag, Amsterdam, Paris, Rom, Bonn,
Dresden, Zürich, Hamburg, Warschau. Partien: Sextus, Idamante,
Ascanio (Mozart), Dardanus (Hasse), Apollo (Britten, Cesti), Amor,
Orfeo (Gluck, Monteverdi), Mephostophiles (Schnittke), Xerxes,
Radamisto, Ruggiero, Cyrus, Heracles, Ariodante, Hamor
(Händel), Osmida (Jommelli), Orlowsky (Strauß),
Ullysse (Pleyel). Uraufführungen: Schnittke, Jahn
Müller-Wieland, Oskar Strasnoy, Herbert Willi, Pawel Mykietyn,
Helmut Öhring. Arbeiten mit Nikolaus Harnoncourt, Gerd
Albrecht, Peter Eötvös, Jürgen Flimm, John
Dew, Harry Kupfer, Ralf Weikert, Frieder Bernius, Hartmut
Hänchen, Claus Guth und Paul Angerer bei Auftritten in Europas
größten Konzertsälen wie Berliner
Philharmonie, |
| Herkulessaal
München, Wiener Musikverein, Konzerthaus, Auditorio National
Madrid sowie bei den großen Europäischen Festivals
wie Wiener Festwochen, Maifestspiele Dresden, Händelfestspiele
Halle, Spoleto, Ruhrtriennale. Träger des
Österreichischen Ehrenkreuzes für Wissenschaft und
Kunst. |

Alexander
Kaimbacher - Tenor
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Alexander
Kaimbacher studierte u.a. bei KS Hilde Rössel-Majdan, Nicolai
Gedda und Bernhard Adler. Seit 1989 sang er zahlreiche Konzerte und
Liederabende in ganz Europa und in den USA. Im Juni 2000 wurde ihm vom
Opernhaus Zürich der Armin Weltner Förderungspreis
für einen jungen österreichischen Sänger
verliehen. Es folgten zahlreiche Engagements unter anderen als Lysander
(Sommernachtstraum) an der Volksoper Wien, in Haydns Lo Speziale und La
Cantarina bei den Haydn Festspielen in Eisenstadt, als Belmonte
(Entführung aus dem Serail) bei den Opernfestspielen auf
Schloß Frauenthal, Tamino (Die Zauberflöte) im
Stadttheater Koblenz, Ferrando (Cosi fan tutte) in den Stadttheatern
Nürnberg, Bamberg und Fürth, Orpheus (Orpheus in der
Unterwelt) an der Oper Graz, Simon (Der Bettelstudent) am Staatstheater
Kassel und Fenton (Falstaff) im Staatstheater Meiningen. Alexander
Kaimbacher ist im Ensemble der Wiener Staatsoper. |

Michael
Nowak - Tenor
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Mitglied
und Solist bei den Wiener Sängerknaben. Gesangsstudium in Linz
bei Gerald Trabesinger - Abschluss mit Auszeichnung. Studium von Lied
und Oratorium bei Prof. Kurt Equiluz an der Hochschule für
Musik in Wien. Finalist beim internationalen Mozart-Gesangswettbewerb
und Preisträger beim 1. internationalen Bodenseewettbewerb.
1992-1997 Mitglied am Badischen Staatstheater Karlsruhe. 1997-2002
Mitglied am Niedersächsischen Staatstheater Hannover.
Internationale Tätigkeit als Opern- und Konzertsänger
mit namhaften Dirigenten wie Peter Schreier, Fabio Luisi, und Reinhard
Goebel. Seit 2002 Gesangspädagoge am Landesmusikschulwerk
Oberösterreich. 2006 Gastverträge bei den Bregenzer
Festspielen sowie im Staatstheater Stuttgart und im |
| Stadttheater
Bern. Zahlreiche Rundfunk-, TV- und Tonträgerproduktionen im
In- und Ausland runden seine solistische Tätigkeit ab. |
Matthias
Helm - Bariton
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Matthias
Helm studierte Sologesang in Wien. Er ist Gewinner des European Music
Prize for Youth 2000 in Hamburg, sowie Gewinner des
Petyrek-Lang-Liedwettbewerbes 2000; außerdem
Preisträger des 2. Preises beim Wettbewerb Gradus ad Parnassum
1999. Seine ersten Bühnenerfahrungen sammelte er 1997 als Arzt
und Notar in G. Puccinis Gianni Schicchi. Als Papageno in W. A. Mozarts
Zauberflöte war er im Schlosstheater Schönbrunn sowie
bei der Operklosterneuburg zu hören. Er sang beim Grazer
Gartenfestival den Guglielmo in W. A. Mozarts Cosi fan tutte und im
November 1999 den Sid in B. Brittens Albert Herring. 2003 folgte Sancho
Pansa in Georg Philipp Telemanns „Don Quichotte auf der
Hochzeit des
Comacho“ im Rahmen der Donau-Festwochen im Strudengau. 2001
gab er als
Josef in Wiener Blut sein Operettendebüt. 2001 folgte Zsupan
in Gräfin Mariza sowie 2002 Pappacoda in Eine Nacht in Venedig
bei den Blindenmarkter Herbsttagen. Matthias Helm gestaltete zahlreiche
Liederabende, darunter das Eröffnungskonzert der Schubertiade
Luxemburg 2003. Zu seinem Repertoire zählen unter anderem
Franz Schuberts Die schöne Müllerin sowie Robert
Schumanns Liederkreis op.24 und Dichterliebe. Konzertreisen
führten ihn nach Deutschland, Spanien, Luxemburg, Ungarn,
Montenegro sowie nach Südkorea. |

Martin
Oswatitsch - Musik mit Magie: Von Bach bis Boogie Woogie
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Martin
Oswatitsch, geb. 1949 in Graz, aufgewachsen in Schweden, in der BRD und
in Österreich. Professor für Maschinenbau
Regelungstechnik an der Schule der Technik (TGM) in Wien. Er verbindet
Musik mit Magie bei öffentlichen Auftritten seit 1983. Sein
Klavierkonzert mit illusionären Einlagen bietet Martin
Oswatitsch seit 1988 unter dem Pseudonym MMM sowohl solistisch als auch
im Ensemble äußerst erfolgreich an, u.a. im Wiener
Musikverein, in der Wiener Hofburg, im Metropol, beim ORF, im Jazzland,
im Augustinussaal in Kloster-neuburg, in der Orangerie in Hellbrunn,
auf der Burg Mauterndorf in Salzburg, auf Schloss Porcia in
Kärnten sowie bei Videofilmpräsentationen im In- und
Ausland. |

Dr.
Wilhelm Sinkovicz - Moderation
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Geboren
1960 in Wien, studierte Musikwissenschaft und Komposition. Seit 1984
Musikkritiker der Tageszeitung „Die Presse“.
Regelmäßige
Rundfunksendungen,
Vorlesungstätigkeit an der Universität
für Musik und am Konservatorium der Stadt Wien.
Buch-Veröffentlichungen, u. a. „Das Haus am
Ring“ (Die Wiener Staatsoper), „Mehr als
zwölf Töne“ (Biografie Arnold
Schönbergs) und zuletzt „Mozart – Seine
Musik“.
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Gerhard
Tötschinger - Lesung
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Nach
Jahren als Schauspieler in Österreich, Deutschland und der
Schweiz ist er seit Juli 1973 in der Theaterleitung in
Österreich und Italien tätig. Seine erste Regiearbeit
in Eisenstadt 1977. Seither zahlreiche Inszenierungen für Oper
und Schauspiel an Theatern in Deutschland, Österreich, der
Schweiz, Spanien, Italien, und vielen anderen Ländern. Im
Laufe dieser Jahre beglückende Arbeit mit vielen
Großen der Opernwelt - Giuseppe Taddei, Francisco Araiza,
Giacomo Aragall, Marcel Prawy, Ernst Märzendorfer u.a. Gerhard
Tötschinger ist Autor vieler Bücher -
„Hellbrunn, ein
Fest“, „Auf den Spuren der Habsburger“,
u.v.m. Zahlreiche Arbeiten
für TV-Sendungen in Österreich, Deutschland und
Italien als Drehbuchautor, Gestalter und Moderator ergänzen
sein künstlerisches Schaffen. |
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